Die Prinzipien der bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) zur Messung und Berechnung der Körperzusammensetzung 

wurden bereits in den 1940er Jahren in den USA beschrieben. Wissenschaftlich weiterentwickelt wurde die Methode dann in den 1960er und 1970er Jahren durch Hoffer, Jenin und Lukaski. Heute ist die BIA eine anerkannte, einfach durchführbare, nicht-invasive Messmethode. Bei diesem Verfahren wird ein schwacher Strom, der ungefährlich ist, durch den Körper geleitet. Muskelgewebe leitet auf Grund seines Wassergehaltes Strom besser als Fettgewebe. Auf der Grundlage des Widerstandes, der beim Stromfluss auftritt, errechnet der Computer den prozentualen Körperfettanteil

 

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