Allerdings schwankt der Wassergehalt des Körpers. Störungen des
Körperwasserhaushalts durch Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme
(insbesondere Alkohol), körperliche Aktivität, Diuretikaeinnahme,
Blutspende, Ödeme oder im Verlauf des weiblichen Zyklus sowie der
Füllungszustand der Blase können zu Fehlern in der Bestimmung des
Körperfettanteils führen. Deshalb müssen für die Messungen
vergleichbare Bedingungen geschaffen werden - also möglichst zur
gleichen Tageszeit, mit einem vergleichbaren Abstand zu einer Mahlzeit
und vergleichbaren Trinkvolumen und weiterem Ausschluss u. g.
Einflussfaktoren. Dann sind die Ergebnisse sehr gut verwertbar und
enthalten eine hohe Aussagekraft zur Körperzusammensetzung.


Vorbedingungen und Fehlerquellen


•    Messperson mindestens 4 Stunden nüchtern

•    Keinen intensiven Sport unmittelbar vor der Messung

•    Kein Alkohol in den vergangen 24 Stunden

•    Harnblase entleeren

•    Messung möglichst zur gleichen Tageszeit

•    Keine Flüssigkeit unmittelbar vor der Messung

•    Zyklus der Frau berücksichtigen

 

 

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