Die Verdünnungstechniken werden meistens zur Bestimmung des
Körperwassers (TBW) eingesetzt. Als nicht-radioaktiver Tracer wird
deuteriertes Wasser eingesetzt; es lässt sich oral oder parenteral
zuführen. Ca. 2 Stunden nach Gabe wird die Konzentration des Tracers
mittels Gaschromatographie oder Massen-Spektrometrie im Urin und Blut
ermittelt und auf das Ganzkörperwasser rückgeschlossen. Die
extrazelluläre Flüssigkeit lässt sich selektiv mittels Bromid oder Sulfat
ermitteln.

 

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